Hilfe für Flüchtlinge in Afrika dringend
vom 17.04.2012
Caritas international und Diakonie Katastrophenhilfe sind tief besorgt angesichts des Schicksals von rund 100000 vertriebenen Kriegsopfern im Norden Malis. Die kirchlichen Hilfswerke befürchten eine schwere humanitäre Krise. Sie fordern, dass eine humanitäre Schutzzone eingerichtet wird, um die Versorgung der Menschen zu ermöglichen. Auch in die Nachbarländer Niger und Burkina Faso sind Zehntausende geflohen. Die angespannte Versorgungslage wegen der anhaltenden Dürre dort erfordert ebenfalls Hilfe.
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Datum der Erstveröffentlichung: 20.04.2012

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