Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2019
Rebellion der Zukunft
Retten uns die Schüler?
Der Inhalt:

Wie Benachteiligte Strom sparen

vom 05.04.2019
Ein Projekt der Caritas fördert Langzeitarbeitslose und Umweltschutz
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat eine positive Bilanz des seit über zehn Jahren angebotenen Stromspar-Checks der Caritas gezogen. »Dieses Projekt ist etwas ganz Besonderes, weil es verschiedene Aspekte vereint und lauter Win-win-Situationen schafft«, betonte Schulze: »Man kann etwas bewegen, wenn man die richtigen Partner zusammenbringt.«

Bei den Stromspar-Checks gehen Langzeitarbeitslose als Energie-Experten in die Wohnungen von Menschen, die Hartz IV oder eine ähnliche Förderung beziehen oder ein geringes Einkommen haben. Dabei messen sie den Verbrauch von Wasser, Strom und Heizwärme und geben Tipps zum Sparen. Zudem erhalten die Haushalte ein kostenloses Energiesparpaket mit Energiesparlampen, Wasserstrahlreglern und abschaltbaren Steckerleis

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.