»Wir setzen der Hilflosigkeit Hoffnungsvolles entgegen«
von
Wolf Südbeck-Baur
vom 04.12.2015
aufbruch: Gerda Hauck, Sie sagen, dass im Haus der Religionen aufgrund konfliktgeladener Auseinandersetzungen ein Mehr an gegenseitigem Lernen erreicht worden ist, mehr an gesellschaftlicher Veränderung passiert und mehr an emotionaler Bindung gewachsen ist als dies je in einem institutionalisiertem interreligiösen Dialog hätte erwartet werden können. Das klingt zu schön, um wahr zu sein?
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
Datum der Erstveröffentlichung: 04.12.2015

Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0