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IS-Terror
Religiös verbrämte Allmachtsfantasien

Mit einer Kriegsästhetik aus der Welt der Computergames ködert die IS-Propaganda westliche Jugendliche
von Christian Urech vom 24.10.2014
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Ein Soldat im Fadenkreuz: Scharfschützen-Missionen sind den Gamern von Ego-Shootern wohlbekannt. Nur: Diese Einstellung stammt nicht aus einem Computerspiel, sondern aus dem IS-Propagandafilm »Das Klirren der Schwerter«. Dann sieht der Zuschauer aus der Ich-Perspektive, wie die Extremisten aus einem fahrenden Wagen Passanten niederschiessen.

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