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Das Elend wächst

von Klaus Hart vom 24.09.2010
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Vor Staatspräsident Lula gab es in Brasilien, der größten Demokratie Südamerikas, systematische Folter, Todesschwadronen, Scheiterhaufen, Hunger, Sklavenarbeit, rasend rasch wachsende Slums, überbordende Korruption selbst bei Staatsdienern, grausige Umweltvernichtung – doch all dies gibt es am Ende von Lulas Regierung noch immer. »Folter ohne Ende«, so titelt Brasiliens nationale Soziologiezeitschrift und erklärt: »Folter ist als Form institutioneller Gewalt im Alltag der Sicherheitsdienste weiter präsent und richtet sich besonders gegen die Armen.«

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