Handelnde Nähe
von
Magnus Striet
vom 28.08.2009
Wer sich zur Negativen Theologie in kritischer Tonlage äußert, muss damit rechnen, den heiligen Zorn zahlreicher Vertreter seiner Zunft auf sich zu ziehen. Dass man am Ende nur negativ über Gott reden könne, anders formuliert: dass man der eben in seiner Göttlichkeit gründenden Unaussprechbarkeit den Vorrang gegenüber allen positiven Aussagen über das Göttliche einräumen müsse, ist freilich nicht erst das Credo neuerer Theologie. Seine Wurzeln reichen bis tief in die Antike.
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Datum der Erstveröffentlichung: 28.08.2009
Magnus Strietgeboren 1964, ist Professor für Fundamentaltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg.
Magnus Strietgeboren 1964, ist Professor für Fundamentaltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg.

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