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Leserbrief
Gott als Urbild der Liebe

vom 24.02.2026
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Um die Welt zu lieben, brauchen wir nicht zwingend ein Gottesverständnis, sagt Daniel Schreiber. Aber wenn doch Liebe etwas sehr Radikales ist, also die Wurzel einer Lebensweise, eine Substanz des Lebens, also Gott selbst, wie kann ich ihn dann ausschließen? Da er doch Vor- und Urbild der Liebe ist, die er in seinem Sohn Jesus tatkräftig in der Welt wirken ließ, wäre er doch bestes Beispiel und Lehrmeister per se. Hans Th. Flory, Heidelberg

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 4/2026 vom 27.02.2026, Seite 62
Gottes Geschenk?
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Das Christentum, die Liebe und der Sex

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