Bildung statt Bomben
Japan setzt auf einen nichtmilitärischen Anti-Terror-Kampf. Knapp 14 Millionen Euro will das Land für friedliche Maßnahmen gegen die Terrormiliz IS bereitstellen. Außenminister Fumio Kishida kündigte an, das Geld solle in Entwicklungshilfeprojekte im Nahen Osten und in Afrika fließen. Nach Angaben der amerikanischen Nachrichtenagentur Associated Press werden die Mittel über internationale Organisationen ausgezahlt. Trotz der Enthauptung zweier japanischer Geiseln durch den IS Ende Januar setzt Japan seinen Kurs fort, die Länder im Nahen Osten im Kampf gegen die Fundamentalisten auf nicht-militärische Weise zu unterstützen.
Sie haben bereits ein
-Abo? Hier anmelden
