Tropen mit Kunstlicht
Wow«, staunt Lisa, als wir im kalten Nieselregen vor der ehemaligen Zeppelin-Halle parken: 360 Meter lang, 210 Meter breit und 107 Meter hoch. »Wow, wow«, juchzt Ruby, als sie zum »Südseestrand« rennt: ein schmaler Streifen weißer Sand mit Liegestühlen davor, sämtlich mit Handtüchern reserviert, hinter dem Strand ein geschwungenes Schwimmbecken, dahinter aufgemaltes Himmelblau. Im Firmament klafft ein Loch. Man könnte den Kopf durch den gerissenen Stoffhimmel stecken. Oder einfach in die »Südsee« springen – so wie Ruby und Lisa.
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