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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2024
Der Inhalt:

Im Bilde

vom 06.02.2024
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Der Strand von Cox’s Bazar in Bangladesch ist der längste natürliche Meeresstrand der Welt, teils nur 20 Kilometer vom großen Rohingya-Flüchtlingslager entfernt. Er ist ein begehrtes Stück Natur für das überbevölkerte Land – und ein Ort, an dem sich viele Bangladescher einen Urlaub leisten können. Der aus Bangladesch stammende, in den USA lebende Fotograf Ismail Ferdous hat den Strand im Winter zur Mittagszeit immer wieder fotografiert, um das fahle, strahlende Licht und die Atmosphäre seiner Kindheit einzufangen. Er will dazu anregen, Bilder aus dem globalen Süden nicht ausschließlich mit Konflikten oder Katastrophen zu verbinden, sondern auch mit Muße oder Glück. Ferdous’ Strandszenen, die in leuchtenden Farben die kulturelle Vielfalt Bangladeschs feiern, wurden mit dem renommierten Leica Oskar Barnack Award ausgezeichnet.

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Schlagwörter: BangladeschFotografie
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