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Presserat angerufen

vom 13.01.2017
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Nach dem Terroranschlag von Berlin sind beim Deutschen Presserat 25 Beschwerden über die Berichterstattung eingegangen. Sie richten sich vor allem gegen ein Live-Video vom Tatort, die unverpixelte Darstellung des getöteten Lkw-Fahrers und Bilder der Leiche eines Mannes, den man zunächst für den Attentäter gehalten hatte, wie Presserats-Sprecherin Edda Eick dem Evangelischen Pressedienst in Berlin sagte.

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