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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2012
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft
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Energiewende: Aufgabe für eine Generation

von Bernhard Pötter vom 22.06.2012
Plötzlich meckern alle über die Energiewende. Dabei stehen wir erst am Anfang eines Projekts, das Deutschland sicherer, sauberer und reicher macht
Die Macht der großen Energiekonzerne ist geschrumpft, weil ihre Gegner auch zu Machern geworden sind: Stadtwerke und Bürger setzen mehr und mehr auf erneuerbare Energien. Kurz: Die Energiewende ist bislang eine Sache der kleinen Leute. (Foto: VRD - Fotolia)
Die Macht der großen Energiekonzerne ist geschrumpft, weil ihre Gegner auch zu Machern geworden sind: Stadtwerke und Bürger setzen mehr und mehr auf erneuerbare Energien. Kurz: Die Energiewende ist bislang eine Sache der kleinen Leute. (Foto: VRD - Fotolia)
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Wer nach Vorbildern für die Energiewende sucht, muss zur Caritas gehen. Der katholische Sozialverband hat begriffen, dass auch arme Menschen Strom und Geld sparen können, wenn sie richtig beraten werden. Die Aktion »Stromsparcheck.de« berät Hartz-IV-Bezieher, wie sie ihre Stromrechnung reduzieren - um bis zu hundert Euro im Jahr.

So geht Energiewende - und nicht mit dem Gejammer, das derzeit durchs Land schwappt. Noch vor einem Jahr, kurz nach den Super-GAU von Fukushima und dem folgenden Super-GAU für die CDU in Baden-Württemberg, gab es nur noch Atom-Aussteiger und Energie-Wendehälse.

Jetzt dominieren wieder die Pessimisten. Für sie ist die Energiewende zu teuer, schlecht geplant - und eigentlich nicht mehr so dringend. »Strom muss für alle bezahlbar bleiben«, sorgt sich die Besserverdiener-Partei F

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