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Die Kraft der Stille

Im Schweigen findet politisches Engagement zu neuer Entschiedenheit. Und Gott lässt sich als geheimnisvoll-nah erfahren. Von Pierre Stutz
von Pierre Stutz vom 09.11.2013
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Etty Hillesum schrieb schon Anfang des 20. Jahrhunderts in ihr später berühmt gewordenes Tagebuch: »Das ist eigentlich unsere einzige moralische Aufgabe: In sich selbst große Flächen urbar zu machen für die Ruhe, für immer mehr Ruhe, so daß man diese Ruhe wieder auf andere ausstrahlen kann. Und je mehr Ruhe in den Menschen ist, desto ruhiger wird es auch in dieser aufgeregten Welt sein.« (Foto: UlrikeA/Photocase.com)
Etty Hillesum schrieb schon Anfang des 20. Jahrhunderts in ihr später berühmt gewordenes Tagebuch: »Das ist eigentlich unsere einzige moralische Aufgabe: In sich selbst große Flächen urbar zu machen für die Ruhe, für immer mehr Ruhe, so daß man diese Ruhe wieder auf andere ausstrahlen kann. Und je mehr Ruhe in den Menschen ist, desto ruhiger wird es auch in dieser aufgeregten Welt sein.« (Foto: UlrikeA/Photocase.com)

In ihren faszinierenden Tagebucheinträgen schreibt Etty Hillesum (1914-1943): »Das ist eigentlich unsere einzige moralische Aufgabe: In sich selbst große Flächen urbar zu machen für die Ruhe, für immer mehr Ruhe, so daß man diese Ruhe wieder auf andere ausstrahlen kann. Und je mehr Ruhe in den Menschen ist, desto ruhiger wird es auch in dieser aufgeregten Welt sein.«

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