Das Tibetische Totenbuch
Wege zur Erleuchtung
Die Kunst des Lebens und des Sterbens« zu erlernen – was für ein Versprechen! Dabei helfen sollen tibetische Texte, die möglicherweise bis ins 8. Jahrhundert zurückreichen; genannt: Das Tibetische Totenbuch. Mehrere Schichten religiöser Traditionen haben einander hier ergänzt und überlagert, wurden zunächst mündlich weitergegeben, dann im ausgehenden Mittelalter schriftlich fixiert, wenn auch lange noch nicht als einheitlicher Text. Und dann kam Anfang des 20. Jahrhunderts der amerikanische Anthropologe Walter Evans-Wentz. Aber dazu später mehr.
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Stefan Pulß ist freiberuflicher Journalist und lebt in Bremen.

