Aristoteles
Vorbildliche Menschen
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Verehrter Aristoteles, wir freuen uns sehr, dass wir heute erneut die Gelegenheit haben, mit Ihnen bei einer Tasse Tee über dringende Fragen zu sprechen, die uns beschäftigen. Wir leben in Zeiten, in denen die Extreme zu dominieren scheinen – in der Kommunikation, in den politischen Reaktionen, in dem, was Menschen für sich anstreben. Die Mitte anzustreben, gilt als unattraktiv, als mittelmäßig und uninspiriert und ist nicht besonders gefragt. Sie aber halten viel vom Anstreben der Mitte – was haben Sie für eine Position dazu?
Sie haben recht. Heutzutage ist die Mitte wohl nur noch als politische Standortbestimmung akzeptiert. In Fragen der Lebensführung oder des Umgangs miteinander geht es vielerorts darum, die Extreme auszuleben. Das gilt besonders für Emotionen.
Wir beobachten
Dagmar Borchers ist Professorin für angewandte Philosophie an der Universität Bremen. Sie publiziert zu Fragen der Ethik (unter anderem Tierethik, Medizinethik und Bioethik, Kritik der Tugendethik) und der Politischen Philosophie.
Aristoteles (384-322 vor Christus) gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen der Geschichte. Er hat zahlreiche Disziplinen entweder selbst begründet oder maßgeblich beeinflusst, darunter Wissenschaftstheorie, Logik, Biologie, Physik, Ethik, Dichtungstheorie und Staatstheorie. Aus seinem Gedankengut entwickelte sich der Aristotelismus.




