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Israel
Eine Reise in ein verwundetes Land

Nur wenige Wochen zuvor hatte Tomer davon geträumt, dass der Kibbuz Nahal Oz überfallen wird. Jetzt erzählt seine Mutter von den letzten Minuten in seinem jungen Leben. Mit gebrochenem Herzen. Der 7. Oktober 2023 hat unvorstellbare Wunden hinterlassen – werden sie jemals verheilen?
von Silke Fries vom 17.03.2026
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Das Massaker vom 7. Oktober 2023 war der größte Massenmord an Juden seit dem Zweiten Weltkrieg: Hamas-Terroristen überfielen die Grenzregion zum Gazastreifen, töteten rund 1200 Menschen und verschleppten 250 Menschen als Geiseln. Die israelische Armee
reagierte mit massiver Gewalt. Die Zahl der getöteten Palästinenser kann nur geschätzt werden, das Max-Planck-Institut für demo-
grafische Forschung in Rostock geht bis jetzt von mindestens 100 000 aus. Vor dem 7. Oktober engagierten sich vor allem Kibbuzbewohner für Palästinenser, heute werden sie dafür kritisiert.

Tomers letzte Minuten

Kibbuz Nahal Oz, halb elf Uhr vormittags: Es sind die letzten Minuten im Leben von Tomer, und sein Vater Maayan erträgt es bis heute nicht, sie anzusehen. Der 57-Jährige g

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