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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2021
Am Ende helles Glück.
Wie lassen sich Nahtoderfahrungen deuten?
Der Inhalt:

Leserbrief
Bücher finden uns

vom 19.11.2021

Zu: »›Haben Sie die alle gelesen?‹« (20/21, Seite 50-51)

Dieser Artikel hat mich tief berührt. Ich besitze eine umfangreiche Bibliothek, die durch unterschiedliche Nachlässe und natürlich eigene Erwerbungen erwachsen ist. Viele Bücher haben mich seit Langem begleitet, sind mir wohlvertraut und werden immer wieder hervorgeholt. Es geschieht aber auch, dass ich an ein Regal trete, spontan einen Band in die Hand nehme und staunend öffne. Manchmal entdecke ich Widmungen oder nur einen Namen lieber Menschen darin und wundere mich: Ich hätte nie gedacht, dass meine Mutter und mein Vater dieses Buch besessen und gelesen haben. Und dann kann es vorkommen, dass mich gerade dieses Buch in ungeahnte Welten entführt. So ist meine Bibliothek nicht nur ein Spiegelbild meiner beruflichen und privaten Entwicklung und Interessen, sondern auch meiner Herkunft und Beziehungen – und immer wieder Quell von Überraschungen. Dorothea G. May, Bonn

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 22/2021 vom 19.11.2021, Seite 58
Am Ende helles Glück.
Am Ende helles Glück.
Wie lassen sich Nahtoderfahrungen deuten?

Eines Tages stand ich in einem Buchladen am Kölner Neumarkt etwas ratlos vor den Regalen. Eine Buchhändlerin fragte, ob sie mir helfen könne. Ich antwortete, dass ich noch ganz im Banne von Hanns-Josef Ortheils »Erfindung des Lebens« stehe, das ich eben gelesen hatte. Die Dame gab mir eine Antwort, die mich bis heute begleitet: »Das Buch, das Sie gerade brauchen, das findet Sie!« Günter Hüsch, Elkenroth

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