Im Leid erprobt
Mag er auch sonst bedächtig sein, in einem Punkt ist Nikolaus Schneider so gewiss, dass er schneller redet, kraftvoller redet, lauter wird: »Gott gebietet dem Rasen des Unrechts Einhalt!« Die Systeme der Unterdrückung, der Geldgier oder der Zerstörung, die Menschen immer wieder schaffen, haben keinen Bestand. Gottes Gerechtigkeit findet irgendwann den Weg in die Welt, selbst wenn es für viele Menschen viel zu spät geschieht. Diese Überzeugung ist eine der Grundfesten des Pfarrers, Ehemanns und Vaters, des Ruhrgebietskindes und Fußballfans Nikolaus Schneider. Und jetzt auch die Überzeugung des Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland.
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