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Populismus
Die Demaskierung der starken Männer

Mit Sebastian Kurz fällt nach Donald Trump der nächste der konservativen Populisten, und auch Boris Johnson hat schwere Probleme. Ist damit ihre Ära schon vorbei? In jedem Fall wühlt ihr politisches Erbe weiter im System der Demokratie.
von Tessa Szyszkowitz vom 21.10.2021
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Zwei sind schon weg, und einem bläst der Wind ins Gesicht: Die einstigen Hoffnungsträger Donald Trump, Sebastian Kurz und Boris Johnson. (Foto: PA/Jeff Mangione/KURIER/picturedesk)
Zwei sind schon weg, und einem bläst der Wind ins Gesicht: Die einstigen Hoffnungsträger Donald Trump, Sebastian Kurz und Boris Johnson. (Foto: PA/Jeff Mangione/KURIER/picturedesk)

Die Wahlkampftour, die den jungen Kanzlerkandidaten Sebastian Kurz im Herbst 2017 quer durch Österreich führte, hieß »Aufbruch«. 10 000 Fans kamen zum Kick-off in die Wiener Stadthalle, die dafür ganz in die neue Farbe der konservativen Partei unter Kurz getaucht worden war: Türkis waren die T-Shirts der jungen Helfer, türkis die Servietten mit der Aufschrift »Ich bin dabei«, und auf den Trinkbechern stand »Erfrischend anders«.

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