Das Elend wächst
Vor Staatspräsident Lula gab es in Brasilien, der größten Demokratie Südamerikas, systematische Folter, Todesschwadronen, Scheiterhaufen, Hunger, Sklavenarbeit, rasend rasch wachsende Slums, überbordende Korruption selbst bei Staatsdienern, grausige Umweltvernichtung – doch all dies gibt es am Ende von Lulas Regierung noch immer. »Folter ohne Ende«, so titelt Brasiliens nationale Soziologiezeitschrift und erklärt: »Folter ist als Form institutioneller Gewalt im Alltag der Sicherheitsdienste weiter präsent und richtet sich besonders gegen die Armen.«
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