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Ballett im Armenviertel
Wenn Träume tanzen lernen

In Peru ist Ballett für viele Kinder unerreichbar. Doch die ehemalige Tänzerin Maricarmen Silva unterrichtet alle – egal, ob sie arm, körperlich eingeschränkt oder talentiert sind. Ihre Ballettschule schenkt Gemeinschaft, Hoffnung und manchmal sogar Medaillen.
von Rike Uhlenkamp vom 25.08.2026
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Die Elevin: Die zehn Jahre alte Charlyn Salar aus Lima tanzt mit Leidenschaft. Der Ballett-Unterricht hilft ihr, sich konzentrieren zu lernen. Ihre Tanzlehrerin setzt große Hoffnung in sie und fördert sie. (Foto: Rainer Kwiotek)
Die Elevin: Die zehn Jahre alte Charlyn Salar aus Lima tanzt mit Leidenschaft. Der Ballett-Unterricht hilft ihr, sich konzentrieren zu lernen. Ihre Tanzlehrerin setzt große Hoffnung in sie und fördert sie. (Foto: Rainer Kwiotek)
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Heute darf Charlyn Salar bei den Großen mitmachen. Die Zehnjährige hat ihre Haare zu einem strengen Dutt gebunden und blickt in den Raum. Ein Dutzend Tänzerinnen, ein paar Jahre älter, wärmen sich auf. Sie dehnen ihre Beine, üben vorm Spiegel. Charlyn streift die Jogginghose über den Leggins ab, zieht Gymnastikschläppchen an und stellt sich an einen freien Platz an die Ballettstange.

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Schlagwörter: Armut Ballett Peru
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