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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2017
Wie viel Religion verträgt die Kunst?
Eine Spurensuche auf der documenta
Der Inhalt:

Menschenrechtspreis für Mahner aus China

vom 21.07.2017

Der chinesische Wissenschaftler Ilham Tohti wird für seinen Einsatz für die Rechte der Uiguren mit dem Weimarer Menschenrechtspreis 2017 ausgezeichnet. Dies hatte die Gesellschaft für bedrohte Völker vorgeschlagen. Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert. Die Verleihung findet am 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte, statt.

Die Uiguren sind eine muslimische Minderheit in China, die vom Staat verfolgt werden. Als renommierter Professor für Wirtschafts- und Sozialfragen an der Universität Peking habe Ilham Tohti über Jahrzehnte unermüdlich versucht, eine breite Öffentlichkeit auf die gravierenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Missstände der Uiguren in der Provinz Xinjiang hinzuweisen. 2014 sei »der ethnische Brückenbauer und unbequeme Mahner« wegen Separatismus zu lebenslanger Haft ve

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