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Pazifistisch, nicht passiv
Zu »Frieden schaffen – jetzt mit Waffen?«
(6/2026, Seite 12-18)
Es wäre gut, wenn sich Friederike Krippner und Jochen Cornelius-Bundschuh an Dietrich Bonhoeffer erinnern würden. Bonhoeffer wurde 1930/1931 zum Pazifisten – nach der Begegnung mit dem französischen Hugenotten Jean Lasserre und dessen Auslegung der Bergpredigt als Friedensbotschaft. Schon im Jahr 1932 betont Bonhoeffer: »Der Krieg ist als Mittel des Kampfes ein uns heute von Gott verbotenes Tun, weil er die äußere und innere Vernichtung der Menschheit bedeutet und so den Blick auf Christus raubt.« In einem Vortrag im Jahr 1934 sagt er: »Die Waffen aufeinander zu richten heißt, die Waffen auf Christus zu richten.« Sicherheit werde als Absicherung nationaler
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