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Briefe an politische Häftlinge
Grüße aus der freien Welt

Yelena Sannikova, einst politische Gefangene in der ehemaligen Sowjetunion, schreibt seit 50 Jahren Briefe an politische Häftlinge in Russland.
von Sabrina Proske vom 13.03.2026
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Mutige Mahnwache: Yelena Sannikova auf dem Moskauer Majakowski-Platz mit Fotos ermordeter Kreml-Kritiker. Tausende von Briefen hat sie schon an politische Gefangene in der UdSSR und in Russland geschrieben (Foto: Privat)
Mutige Mahnwache: Yelena Sannikova auf dem Moskauer Majakowski-Platz mit Fotos ermordeter Kreml-Kritiker. Tausende von Briefen hat sie schon an politische Gefangene in der UdSSR und in Russland geschrieben (Foto: Privat)

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Schon seit ihren Teenagerjahren schreibt Yelena Sannikova an politisch Inhaftierte. »Kleine Grüße aus der freien Welt« nennt sie ihre Post, im Laufe der vergangenen 50 Jahre hat sie Tausende Briefe geschrieben. Als sie in den 1970er- Jahren damit anfing, schrieb sie an Inhaftierte in der Sowjetunion, heute an politische Häftlinge in Putins Gefängnissen.

Denn Russland geht genauso brutal vor wie einst die Sowjetunion: Mit politischer Unterdrückung, ohne Meinungs- und Pressefreiheit, mit unbegrenzten Befugnissen für Sicherheitskräfte. Mindestens 1500 Menschen sollen nach Angaben russischer NGOs aus politischen Gründen i

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