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Sklaverei im 21. Jahrhundert
Billig, weil aus Sklavenhand gefertigt

Die Sklaverei ist noch nicht überwunden. Weder systemisch noch im Denken. Wie Geiz und Gier sie am Leben halten, zeigen diese Bücher.
von Norbert Copray vom 24.02.2026
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Um das Wort »Sklaverei« zu vermeiden, es als überwundene Phase der Geschichte darzustellen, werden immer wieder andere Bezeichnungen gesucht. »Zwangsarbeit« zum Beispiel. Dieser Begriff ist nicht falsch, doch er trifft nicht den Kern, sondern »verharmlost und verschleiert eher das Problem«, schreibt Dietmar Roller, Experte für Entwicklungszusammenarbeit. In dem Buch »Ware Mensch«, das er zusammen mit seiner Kollegin, der Journalistin Judith Stein, geschrieben hat, erklärt er: »Ich glaube, wir brauchen das Wort Sklaverei auch, weil wir darüber stolpern.« Roller war lange Zeit als Berater für Nichtregierungsorganisationen tätig. Er hat über 30 Jahre Projekterfahrung in über 100 Ländern und ist Vorstandsvorsitzender der Menschenrechtsorganisation »International Justice Mission Deutschland«, die weltweit Menschenhan

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