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Schock, Wahn und Sehnsucht

Christoph Türckes Buch »Der Traum Jesu«: Die Grundthesen
von Hartmut Meesmann vom 15.01.2010
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Nur weil die ersten Anhänger Jesu mit dessen tragischem Tod nicht fertigwurden, gibt es das Christentum. Und nur weil Jesus von Nazareth einen Vater-Sohn-Konflikt hatte, predigte er die Feindesliebe und einen bedingungslos liebenden Gott. Das sind die Grundthesen, die der Leipziger Philosoph Christoph Türcke in seinem anregenden Buch »Jesu Traum. Psychoanalyse des Neuen Testaments« vertritt.

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