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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2021
Am Ende helles Glück.
Wie lassen sich Nahtoderfahrungen deuten?
Der Inhalt:

Von Kirchen und Bären

vom 19.11.2021
(Foto: imago images/epd)
(Foto: imago images/epd)
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Ein monumentaler Bär aus Elbsandstein schleppt eine überdimensionierte Last zur Zionskirche in Berlin-Mitte, wo einst Dietrich Bonhoeffer predigte. Die 1,85 Meter hohe und 1,70 Meter lange Skulptur stammt von dem Bildhauer Stefan Rinck. Das schwere Gepäck versinnbildliche den übergroßen Druck in der Gesellschaft, sagte Kuratorin Constanze Kleiner bei der Einweihung. Inmitten der coronabedingten Kontaktbeschränkungen habe der schwer an seiner Last tragende Bär Empathie bei den Betrachtern hervorgerufen und durch seine Unbeugsamkeit erstaunt, so Kleiner. Ob der Bär seine Last loswird, wenn er das Gotteshaus erreicht hat?

Jedenfalls gibt es zwischen Bären und Kirchen vielfältige Verbindungen. Korbinian, Missionar in Bayern und Patron des Erzbistums München und Freising, wurde der Legen

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