Leserbrief
Das Fremde bereichert
vom 27.04.2026
Dieser Text öffnet Perspektiven, die nötiger denn je sind. Wie sähe unsere Welt aus, wenn wir die von Matthias Drobinski vorgebrachten Denk- und Handlungsmöglichkeiten in unserem Alltag umsetzen würden? Nicht nur das Fremde, Befremdliche zulassen und hinnehmen, sondern es als Bereicherung ansehen, sodass ein Lernprozess angestoßen werden kann. Solange die Würde und die Unverletzlichkeit eines jeden Menschen dabei geachtet werden, kann ich vom Fremden, vom Unverständlichen lernen und mich davon bereichern lassen. Dieser Text ist eine weise und empfehlenswerte Lektüre für alle Politiker und sonstigen Entscheidungsträger. Maria Türks, Mönchengladbach
Datum der Erstveröffentlichung: 27.04.2026
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