»Hauptschüler verstehen es am besten«
von
Annette Lübbers
vom 29.04.2016
Wenn ich eine Schulklasse besuche, erzähle ich den Jugendlichen die Lebensgeschichte eines Holocaust-Überlebenden. Ganz wichtig: Die Schülerinnen und Schüler müssen sich mit der Person identifizieren können. War die junge Frau damals zum Beispiel verliebt? Damit können sie etwas anfangen. Danach sucht sich jeder Schüler eine Lebensgeschichte aus und beantwortet Fragen dazu. Im Anschluss erzählen sich die Schüler gegenseitig, was sie gelesen und notiert haben.
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Datum der Erstveröffentlichung: 29.04.2016
Ruth-Anne Damm, geboren 1988, hat Medien kulturanalyse studiert und arbeitet heute für die gemeinnützige GmbH »Teach First Deutschland«.
Ruth-Anne Damm, geboren 1988, hat Medien kulturanalyse studiert und arbeitet heute für die gemeinnützige GmbH »Teach First Deutschland«.

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