Württemberg wagt mehr Kirchendemokratie
Zufrieden zeigt sich der synodale Gesprächskreis Kirche für morgen in Württemberg. Denn Mitte März hat die evangelische Frühjahrssynode beschlossen, dass künftig nicht mehr sämtliche Kandidaten für die Ortspfarrerwahl vom Oberkirchenrat in Stuttgart bestimmt werden. Fortan erhält die Ortsgemeinde das Recht, einen weiteren Kandidaten auf das Schild zu heben. Markus Munzinger, Sprecher von »Kirche für morgen«, wertet dies als »Paradigmenwechsel hin zu mehr Mündigkeit der Gemeinden: Ein wichtiger Schritt zu mehr Kirche von unten.«
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