Brasilien: Gericht stoppt Großprojekt
vom 29.01.2016
Seit vielen Jahren streiten Indigene und Umweltschützer in Brasiliens Amazonas-Region gegen das geplante Belo-Monte-Wasserkraftwerk. Der Grund: Durch drei Talsperren wird am Xingu-Fluss eine Fläche so groß wie der Bodensee überflutet. Rund 20 000 Ureinwohner müssen umgesiedelt werden. Umweltschützer warnen zudem vor den ökologischen Folgen des drittgrößten Wasserkraftwerkes der Welt.
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Datum der Erstveröffentlichung: 29.01.2016

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