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»Der Fluss ist etwas Heiliges«

Seit Jahren beten und kämpfen Altabt Emmanuel Jungclaussen und andere Naturfreunde, damit die Donau zwischen Straubing und Deggendorf frei fließen darf – bislang erfolgreich
von Claudia Mende vom 29.01.2010
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Fast geräuschlos gleitet der Lastkahn vorbei. Mit Containern halbvoll beladen fährt er in die Dämmerung. Bald verlieren sich seine weißen Lichter im Nebel über der Donau. Als der Kahn verschwunden ist, sieht man nur noch Fackeln, Laternen und 250 Kerzen, die auf der Erde ein orthodoxes Kreuz bilden.

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