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Gewalt gegen Rohingya

Friedensnobelpreisträger rufen UN zum Handeln in Myanmar auf
vom 13.01.2017
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Rund ein Dutzend Nobelpreisträger hat die Vereinten Nationen aufgefordert, gegen die gewaltsame Verfolgung der muslimischen Minderheit der Rohingya in Myanmar vorzugehen. In dem südostasiatischen Land komme es zu »ethnischen Säuberungen« und »Verbrechen gegen die Menschlichkeit«, schreiben die insgesamt 23 Nobelpreisträger, Politiker und Aktivisten in ihrem Appell an den UN-Sicherheitsrat. Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem Desmond Tutu, Shirin Ebadi, Muhammad Yunus und Malala Yousafzai.

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