Himmelwärts
von
Britta Baas
vom 14.06.2013
Wenn einer mit Psychologie nicht viel am Hut hatte, dann war es Karl Barth. Der große Mann der Theologie – der größte des 20. Jahrhunderts, wie manche meinen – hatte auch allen Grund dazu. Theologie betrieb er dialektisch. Er dachte in Gegensätzen und Widersprüchen, um offen zu werden für Gottes Offenbarung. Eine Offenbarung, die aus seiner Sicht auf fatale Weise ins Hintertreffen geraten war – durch die Theologie.
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Britta Baas, geboren 1965, Historikerin und Theologin, ist verantwortliche Redakteurin für Publik-Forum.de

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