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Und wo bleibt jetzt der Heiligenschein?

von Uwe Birnstein vom 14.11.2001
Er meint: Dichtung und Religion sind aus demselben Holz geschnitzt - und frönt dem Sinn für beides. Fragen an Anton G. Leitner
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Publik-Forum: Herr Leitner, Papst Johannes Paul II. und den Berliner Anarcho-Poeten Kiev Stingl, die kritische Protestantin Dorothee Sölle und den zynischen TITANIC-Lyriker Robert Gernhardt zwischen die Buchdeckel einer Gedichtanthologie zu pressen: Dazu gehören inhaltliche Kühnheit und verlegerisches Risiko ...

Anton G. Leitner: Das Risiko hält sich bei meinem neuesten Projekt in Grenzen. Der Erfolg des vorangegangenen Themenheftes von »Das Gedicht« hat mir Mut gemacht. »Vom Minnesang zum Cybersex - erotische Gedichte« wurde nicht nur in den Feuilletons gelobt, sondern fand zudem 10 000 Käufer. Das zeigt, dass das Interesse an moderner Lyrik, wenn sie sich Tabu-Themen widmet, enorm groß ist. Für mich waren zwei Dinge klar. Erstens: Dass der Erotik die Religion folgen müss

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