Steiniger Weg
Manchmal ist ihm alles zu viel. Die Flut von Leidensgefährten, die sich hilfesuchend an ihn wenden und endlich ihre Geschichte erzählen wollen. Die Absprachen mit den Unterstützern, die zahlreichen Anfragen der Medien, die Verhandlungen mit der Evangelischen Brüdergemeinde. Dann ist Detlev Zander für ein paar Tage weder für Freund noch Feind erreichbar. Der 54-Jährige ist schließlich kein Manager, sondern ein missbrauchtes Heimkind, das nie über seine Vergangenheit gesprochen hat. Bis er in der Mitte seines Lebens vor der Alternative stand: »Reden oder abtreten.«
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