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Vom Glück und Unglück des Pilgerns

von Thomas Seiterich 04.06.2017
Pilger gehen mit Gottvertrauen und leichtem Gepäck. Sie sind unterwegs, um in der Ferne Frieden zu finden. Doch es kann auch Unvorhergesehenes passieren, ein Unfall zum Beispiel. Thomas Seiterich ist es so auf dem Jakobsweg in Spanien ergangen. Doch er fand unverhofft barmherzige Samariter
Unterwegs nach Santiago de Compostela: Beim Pilgern kann man manchmal Überraschendes erleben. (Foto: Seiterich)
Unterwegs nach Santiago de Compostela: Beim Pilgern kann man manchmal Überraschendes erleben. (Foto: Seiterich)

Pilger sind bedürftig. Sie sind auf die Menschen angewiesen, durch deren Orte sie kommen, und die nehmen sie in der Regel freundlich auf. Wer auf den wenig begangenen Wegen mit der Jakobsmuschel in Richtung Santiago de Compostela pilgert, wird von den Einheimischen mindestens gegrüßt. Fragen nach dem Weg oder einer Bar, in der es Kaffee gibt, beantworten die Bewohner gerne, manchmal laden sie die Pilger sogar zum Essen ein oder schenken ihnen Süßigkeiten.

Die Pilger erinnern die Menschen daran, dass es noch etwas anderes gibt, als das eigene mühevolle, von Arbeit bestimmte, sesshafte Leben. Und manchmal ereignen sich zwischen Einheimischen und P

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