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Ostern: Licht für die düstere Welt

von Markus Dobstadt 01.04.2018
An Ostern feiern Christen die Auferstehung, die Erlösung vom Tod. »Mir scheint es, als bräuchte die Welt gerade jetzt diese hoffnungsvolle, helle Botschaft. Denn an viel zu vielen Orten geht es im wahrsten Sinne des Wortes um Leben oder Sterben«, sagt Markus Dobstadt. Gott verhindert nicht den Tod, auch nicht den allergrausamsten. Macht es dennoch Sinn, ihn anzurufen?
»Mir scheint es, als bräuchte die Welt gerade jetzt eine hoffnungsvolle, helle Botschaft. Denn an viel zu vielen Orten geht es im wahrsten Sinne des Wortes um Leben oder Sterben«, sagt Markus Dobstadt. (Foto: pa/Design Pics)
»Mir scheint es, als bräuchte die Welt gerade jetzt eine hoffnungsvolle, helle Botschaft. Denn an viel zu vielen Orten geht es im wahrsten Sinne des Wortes um Leben oder Sterben«, sagt Markus Dobstadt. (Foto: pa/Design Pics)

Machen Gebete Sinn? Auch wenn Gott nicht tätig wird als eine Friedensmacht, die den Kriegern auf unseren Wunsch hin die Waffe aus der Hand nimmt?

Für mich lautet die Antwort: »Ja!« Denn ein Gebet bestärkt mich im Engagement gegen Ungerechtigkeiten. Die gute Botschaft von der Auferstehung mag den Menschen in den Kriegsgebieten der Welt ihr Leid nicht lindern. Aber sie kann uns Ansporn sein, Herzen und Türen zu öffnen und im Rahmen unserer Möglichkeiten zu helfen oder zumindest das Leiden in der Welt wahrzunehmen. Wir könnten beten:

Gott, gib uns Kraft, den Menschen in Ost-Ghouta in Syrien zu he

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