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Kinderporno-Verdacht in Limburg

von Britta Baas 09.02.2017
Ein hochrangiger Mitarbeiter des Bistums Limburg steht unter dem Anfangsverdacht, auf dienstlichen wie privaten Computern Kinderpornografie-Seiten angesteuert und entsprechendes Material gesammelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Das Bistum hat den Mann vorläufig freigestellt

Die Limburger Pressekonferenz am späten Donnerstag Vormittag war eine quälende, aber von Bistumssprecher Stephan Schnelle mit Sachlichkeit gemeisterte Viertelstunde. Die versammelten Journalistinnen und Journalisten wollten wissen, was dran sei an dem Gerücht, ein hochrangiger Mitarbeiter des Bistums sei der Nutzung kinderpornografischer Websites und Schriften verdächtig. Schnelle bestätigte »einen Anfangsverdacht«, nannte aber keinen Namen und keine konkreten Funktionen des Mannes: »Solange er nicht verurteilt ist, gilt die Unschuldsvermutung.«

Der Fall sei durch die Staatsanwaltschaft ins Rollen gebracht worden, die beim Bistum um Mithilfe bei

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