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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2022
Die Kraft der Schwarzmalerei
Die Zukunft ist ungewiss, aber es kann helfen, mit dem Schlimmsten zu
Der Inhalt:

Katholikentag in Stuttgart
Frust, Zorn und ein bisschen Hoffnung

von Judith Bauer vom 10.06.2022
Die katholische Kirche diskriminiert Frauen und nichtbinäre Menschen, heißt es in vielen Veranstaltungen. Während die Einen auf schrittweise Veränderungen setzen, genügt das anderen nicht mehr.
Hartnäckig bleiben: Frauen fordern die Priesterinnenweihe, Bischöfe raten zum Erwartungsmanagement (Foto: IMAGO/Arnulf Hettrich)
Hartnäckig bleiben: Frauen fordern die Priesterinnenweihe, Bischöfe raten zum Erwartungsmanagement (Foto: IMAGO/Arnulf Hettrich)
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Gehen oder bleiben? Die Frage nach dem Kirchenaustritt stellen sich offensichtlich viele Katholikinnen und Katholiken in Stuttgart. Genug jedenfalls, um eine kleine Turnhalle zu füllen: Fast alle Papphocker sind besetzt an diesem Vormittag, an dem es um das Zwischenstadium gehen wird, in dem sich viele Gläubige – und viele Frauen – gerade befinden. Sie wollen einerseits einem Machtapparat ihre Unterstützung entziehen und andererseits die Gemeinschaft nicht aufgeben.

Nur eine in der Runde – Lisa Kötter von Maria 2.0 – hat sich fürs Gehen entschieden. Doch auch für die Religionswissenschaftlerin Regina Laudage-Kleeberger ist der Weg raus aus der Kirche nur einen Schritt entfernt. Sie habe ihren Job beim Bistum Essen aufgegeben, auch damit sie die Freiheit habe, auszutreten. Seitdem sei ihr Bedürfn

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