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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2021
Diese verdammte Freiheit
Wolfgang Thierse über ein falsches Verständnis von Autonomie in der Corona
Der Inhalt:

Jüdisches Leben in Deutschland
Ein schönes Theaterstück

von Michal Bodemann vom 03.12.2021
Deutschland feiert 1700 Jahre jüdisches Leben im Land – in der vergeblichen Hoffnung, die Vergangenheit zu »bewältigen«
Schalömchen: Die große 1700-Jahr-Feier dient weniger den Juden im Land als vielmehr der deutschen Mehrheitsgesellschaft, sagt Michal Bodemann (Foto: imago images/epd)
Schalömchen: Die große 1700-Jahr-Feier dient weniger den Juden im Land als vielmehr der deutschen Mehrheitsgesellschaft, sagt Michal Bodemann (Foto: imago images/epd)
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So heißt es in diesen Tagen in den Zeitungen, in Hörfunk und Fernsehen: 1700 Jahre leben Juden nördlich der Alpen, gibt es, wie es heißt, eine »wechselvolle« deutsch-jüdische Geschichte. Im Dezember 321 erließ der damalige Kaiser Konstantin ein Gesetz, dem zufolge jüdische Römer im römischen Fort Colonia Agrippina öffentliche Ämter bekleiden konnten. Tatsächlich begann jüdisches Leben in Köln erst 700 Jahre später, Anfang des 11. Jahrhunderts, mit Spuren einer Synagoge und einer Mikwe; um gleich Ende des Jahrhunderts in einem grauenhaften Massaker anlässlich des ersten Kreuzzuges ein erstes Ende zu finden.

Warum also derart hochgefahrene 1700-Jahr-Feiern, wenn verbürgte tausend Jahre genügen würden? Vor hundert Jahren war das Ereignis dem Blatt des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen

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