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Der Wachhund

von Christoph Fleischmann vom 19.12.2008
Joachim Meisner ist zwanzig Jahre Erzbischof in Köln. Ans Gehen denkt er nicht - und verbreitet weiter »vorauseilende Angst«
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Für Papst Johannes Paul II. stand damals von Anfang an fest, wer neuer Erzbischof von Köln werden sollte. Und der, der es werden sollte, wusste es auch: Denn der Papst ließ es Meisner mitteilen - wenige Tage nachdem der Vatikan Kardinal Joseph Höffners Rücktritt angenommen und noch bevor das Kölner Domkapitel seine Vorschläge für geeignete Kandidaten nach Rom geschickt hatte. Damit wurde die Beteiligung des Domkapitels zur Farce.

Joachim Meisner wurde am 20. Dezember 1988 zum Erzbischof von Köln ernannt. Und der deutsche Katholizismus war aufgewühlt darüber, wie der Vatikan seine Vorstellungen gegen die Wünsche der Ortskirche durchgedrückt hatte. Es gab nicht nur die Petition von 220 Theologieprofessoren, die sogenannte Kölner Erklärung, sondern auch Priester und Laien aus dem Erzbistum selbst, die sich warnend zu

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