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»Zurück zum menschlichen Maß«

von Claudia Mende vom 01.12.2006
Er will Hunderte regionaler Initiativen bündeln und einen politischen Aufbruch von den Rändern her organisieren: Joachim Sikora
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Sollte der politische Aufbruch etwa ausgerechnet in Troisdorf beginnen? Das kleine Städtchen, auf der rechten Rheinseite zwischen Köln und Bonn gelegen, wirkt auf den Besucher jedenfalls reichlich unspektakulär. Mietshäuser, ein paar gepflegte Vorgärten, die Flusslandschaft der Siegaue mit der Siegfähre, der der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder einmal einen Besuch abstattete. Nichts Besonderes. Doch Joachim Sikora gefällt es im Rhein-Sieg-Kreis. Der gebürtige Berliner hat hier ein Zuhause gefunden. Und er weiß: In den unscheinbaren Ecken der Republik tut sich derzeit mehr als in den Zentren der Macht.

Hunderte von Initiativen gibt es in ganz Deutschland, gerade in den ländlichen Gegenden abseits der Metropolen. Da tummeln sich alternative Energieversorger, Regio-Geld-Initiativen, Tauschringe, Selbsthilfe-Gruppen, Erze

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