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Trügerische Ruhe in Georgien

von Bettina Röder vom 23.11.2007
Machtkampf auf dem Rücken der erst erkämpften Demokratie
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Es ist wieder Ruhe in Georgien, doch die trügt. Denn was sich dort in den letzten Tagen und Wochen abgespielt hat, ist symptomatisch für die Situation, in der sich so manche der ehemaligen Sowjetrepubliken befinden: Sie sind zum Zankapfel der Großmächte Russland und USA geworden, die jeweils Macht und Einfluss suchen. Und damit vor allem die Existenz der oft gerade erst erkämpften, jungen Demokratie in diesen Ländern gefährden.

So auch in Georgien, als Tausende von Menschen sechs Tage lang friedlich vor dem Parlamentsgebäude in Tiflis demonstrierten. Sie protestierten gegen den autoritären Führungsstil sowie gegen die Verletzung der Menschenrechte. Und gegen eine verfehlte Wirtschaftspolitik. Kurz, sie forderten den Rücktritt von Präsident Michael Saakaschwili, ein Anhänger Amerikas. Und der schlug den Aufstand brutal nieder. Geo

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