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»Der Reformzug ist vorbeigerauscht«

von Bettina Röder vom 23.11.2007
Aufbruchssignale gingen von der evangelischen Synode in Dresden nicht aus - dafür wollen zwei Landeskirchen jetzt fusionieren
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Eine Tagung im neuen Kongresscenter der Elbestadt Dresden verspricht Weitblick. Denn das moderne Gebäude besteht aus hohen Glasfassaden. Nach Lust und Laune lässt sich so trefflich auf den vorbeiziehenden Fluss mit seinen Brücken oder die berühmte Stadtsilhouette von Dresden mit der Frauenkirche sehen. Oder eben ganz weit, bis hinüber zum Horizont. In den Abendstunden, wenn ganz in der Ferne die Lichter leuchten, ist das besonders eindrücklich. Jüngst kamen hier in nobler Umgebung die 120 Synodalen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zusammen. Das Kirchenparlament, in dem immerhin 45 Prozent Frauen sitzen, repräsentiert als höchstes Entscheidungsgremium 25,4 Millionen Protestanten in 23 evangelischen Landeskirchen.

In Dresden hatte es sich die nicht gerade einfache Frage zu deren Zukunft gestellt: Wie können und müssen

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