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Staatsterror gegen die freie Presse

Putins Reich, gleichgeschaltete Medien - und die überraschenden Reaktionen in der russischen Gesellschaft
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Der grausame Mord an der prominenten russischen Journalistin Anna Politkowskaja hat die Diskussion über die Rolle der Massenmedien im heutigen Russland wieder ins Rollen gebracht. Zu Recht diskutiert der Westen darüber, ob in Russland wahrhaft kritischer Journalismus überhaupt noch möglich ist. Und ob sich die wichtigsten Medien und Journalisten vollends gleichschalten lassen, aus Angst vor staatlicher Gängelung oder terroristischen Attacken wie im Falle Politkowskaja.

Fest steht zunächst, dass die Aufhebung der staatlichen Pressezensur noch unter Michail Gorbatschow im Jahr 1990 nicht zur Schaffung von wirklich unabhängigen Massenmedien geführt hat. Zunächst waren große Finanz- und Industrieunternehmen die einflussreichsten Besitzer von Massenmedien. Und seit Beginn der Ära Putin holte sich der Staat nach und nach die Kontro

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