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König ohne Land

von Peter Rosien vom 21.11.2003
Auch der neu gewählte Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche kann fast nichts bestimmen. Wolfgang Huber muss Begeisterung wecken
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Was darf er, was will er, was kann er? Wolfgang Huber, der neu gewählte Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), muss jetzt wohl mit sich zu Rate gehen. Das Aufgabenfeld ist riesengroß. Die Berlin-Brandenburgische Kirche zu regieren, Hubers Hauptjob, ist dagegen fast eine Fingerübung.

Da ist zum einen die Organisationsfrage in der EKD. Dass der »Hauptstadt-Bischof«, jetzt auch oberster Repräsentant der evangelischen Bevölkerung der Republik ist, kann sich bei dieser Frage als hilfreich erweisen. Es gibt zu viel Provinz im Land der 24 evangelischen Klein- und Kleinstkirchen. Und manchem amtlichen Vertreter der elf Millionen Lutheraner ist die EKD suspekt, weil zu sehr vermengt mit dem reformierten Gedankengut der von Calvin herkommenden Protestanten. So ist die EKD öffentlich auch kaum bekannt. Wer sich als E

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