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Achmat will sich sein Leben nicht kaufen

von Christoph Fleischmann vom 21.11.2003
Er wird erst dann Aids-Medikamente nehmen, wenn alle Südafrikaner sie sich leisten können
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Wenn du wohlhabend bist, kannst du dir eine Behandlung in einem privaten Krankenhaus leisten. Aber das können nur zehn bis 20 Prozent der Bevölkerung. Sie können die Medizin kaufen«, erklärt Zackie Achmat (41) die Situation in seinem Heimatland Südafrika, in dem zwischen 4,5 und 5,5 Millionen Menschen HIV-infiziert sind - die allermeisten ohne Zugang zu lebensrettenden Medikamenten. »Das heißt, du kannst Leben kaufen. Das ist nicht fair!«, sagt Achmat eindringlich. Jeder Südafrikaner, der HIV-infiziert ist, sollte die Möglichkeit haben, im staatlichen Gesundheitssystem adäquat behandelt zu werden. Diese Überzeugung lässt Achmat sich viel kosten: Seit 1990 weiß er, dass er selbst mit dem tödlichen Virus infiziert ist - trotzdem nimmt er keine Medikamente. Obwohl er sie sich inzwischen leisten könnte, und obwohl sein Körper unter opportu

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