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Radfahren, Paddeln, Möhren ernten

von Kristian Stemmler vom 12.10.2007
Während der Pubertät wird Schule zur Qual für alle Beteiligten. Was Jugendliche brauchen, sind wirkliche Herausforderungen
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Es ist die Zeit, wenn sich der Blick in den Spiegel ändert. Neue Fragen tauchen auf, Selbstzweifel und Unsicherheit verdrängen die Selbstverständlichkeit der Kinderzeit. Was passiert mit mir? Bin ich attraktiv? Wo ist mein Platz? Die Pubertät ist eine Zeit tief greifender Veränderungen. Nicht nur die Hormone spielen verrückt, auch die Gefühlswelt gerät durcheinander.

Für die Schule hat das Folgen. Die Jugendlichen sind mehr mit sich selbst, mit Musik, ihrer Stellung in der Freundesclique, der ersten Liebe beschäftigt als mit binomischen Formeln und englischen Vokabeln. Für die Lehrer heißt es in der achten und neunten Klasse darum meistens nur: Augen zu und durch!

»Vor allem in der Pubertät wird die Schule zur Qual«, stellt Deutschlands wohl einflussreichster Pädagoge Hartmut von Hentig fest. In diesem Alter richte »das

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