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Die Kinder von Tschernobyl

von Monika Herrmann vom 12.10.2007
sie wollen alle ein ganz normales Leben führen: tanzen, Freunde treffen, studieren, vielleicht heiraten. Aber sie leben mit der Angst, dass der Krebs möglicherweise wiederkommt, dass die Gehbehinderung vieles verhindern könnte, die Sehkraft weiter abnimmt. Und dass sie vielleicht sterben könnten
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Ekaterina ist 14 und lebt in der weißrussischen Stadt Minsk. »Ich lebe mit einem richtigen Bein und einer Prothese«, lacht sie. »Na und?« Seit ein paar Jahren ist das so. Ekaterina hatte Knochenkrebs. Ihr linkes Bein wurde amputiert. Eine Prothese sollte es ersetzen. An ihr »Kunstbein« hat sie sich irgendwie gewöhnt, läuft zur Not auch mal ohne die Prothese an zwei Krücken. Damit springt sie die Treppen hoch und runter, läuft auf der Straße wie ein Wiesel und unterdrückt auch die Schmerzen. Ekaterina ist ein sogenanntes Strahlenopfer. Als am 26. April 1986 einer der Atomreaktoren in Tschernobyl, einem kleinen Ort in der Ukraine, explodierte, wurden weite Teile der damaligen Sowjetunion mit radioaktiver Strahlung regelrecht verseucht. Auch im Nachbarland Weißrussland. Sogar in Westeuropa wurden nach diesem »Supergau« große Mengen der kr

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